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Dachwohnung Zug 2007

In den 80er Jahren wurde im Dach dieses unter Denkmalschutz stehenden Hauses eine kleine Viereinhalbzimmerwohnung eingebaut. Durch die relativ kleinen Fensteröffnungen erschienen diese Räume klein und dunkel; insgesamt erdrückend.

Für die neue Nutzung wurde mit Ausnahme der Nasszellen auf abgeschlossene Räume verzichtet. Die räumliche Unterteilung entsteht durch diesen Nasszellenkörper, der den Gesamtraum über zwei Geschosse gliedert.
Das obere Geschoss wurde als Galerie ausgeführt. Damit wird die Grosszügigkeit des ganzen Raumes ausgespielt.
Auch die Eigenart, dass sich das Gebäude an einen historischen Turmbau anschmiegt wurde somit wieder erlebbar.
Als Resultat einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Gebäude blieb bei dieser Umsetzung die ursprünglich Substanz unangetastet.

Projekt als Mitarbeiter der Firma
Zünti&Partner Architekten.